Ferienwohnung im Königsteiner Landhaus


Willkommen

Hier würden wir Sie gerne begrüßen: in der Neuhauser Straße 7 in unserer

4**** Ferienwohnung

Jetzt geht es einmal nur um Sie !

Erkunden Sie die hügelige Landschaft des Bayerischen Jura und entdecken Sie die Vielzahl von Höhlen und Felsen in unserer Umgebung. Die Landschaft ist ideal zum Wandern, Reiten und zum Klettern. Wanderreiten, auch für Anfänger, bietet ein Reitbetrieb ganz in der Nähe.

Entdecken Sie sehenswerte Orte an der sog. 'Goldenen Straße'. Kaiser Karl IV. war es, der diese Verbindung zwischen Nürnberg und Prag geschaffen hat.

bei uns

Wir, das sind Ingrid und Bernd Kellermann/Deichmann und Kater Leo.

Entspannen - Erholen - Erkunden !

Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Nutzen Sie die Möglichkeit, das Frühstück serviert zu bekommen oder z.B. den Einkaufsservice: Sie teilen uns vor der Anreise mit, was wir für Sie besorgen können.

Alle Geschäfte sind zwar in wenigen Minuten erreichbar, aber wie wäre es, wenn wir Ihnen die Brötchen rechtzeitig zum Frühstück vom Bäcker besorgen ?

Auch bei der Gestaltung Ihres Urlaubs sind wir Ihnen gerne behilflich. Teilen Sie uns Ihre Wünsche rechtzeitig mit.

in 'Kingsta'

Dieser Dialekt ist wirklich nicht leicht zu verstehen; wir sind hier 'Zuagereiste' im

Markt Königstein !

Dank der 'Altneihauser Feierwehrkapelln' aus Windisch-Eschenbach und der TV- Sendung 'Karneval in Franken' ist diese oberpfälzer Heimatsprache nun auch im Fernsehen angekommen.

Wir befinden uns hier im Veldensteiner Forst; wenige Km entfernt von uns beginnt das Nürnberger Land. Die Metropolregion Nürnberg erstreckt sich Richtung Osten über Amberg hinaus und schließt Königstein mit ein. Mit dem Zug ab Neuhaus ist man in 30 Minuten in der Innenstadt von Nürnberg.



Morgennebel an der Donau
Rauhreif verzaubert die Natur

        

Wir wünschen Ihnen allen

 

             gesegnete Weihnacht und ein gesundes Neues Jahr !

 

 

Der morgendliche Nebel und der Frost haben in dieser Vorweihnachtszeit die Bäume und Sträucher und damit unsere ganze Landschaft mit einem Hauch von Rauhreif bedeckt.

 

Mein Weihnachtsgedicht, das bereits im November entstanden ist, schildert genau dieses kurze Schauspiel:

 

 

Mutter Erde und ihr Ökosystem

Das Wetter, es verändert sich im zeitlichen Jahresverlauf,
mit dem beginnenden Herbst zieht auch der erste Morgennebel auf.
Er umhüllt alles um uns, wird immer dichter wie eine graue Wand,
dahinter verschwinden Berge und Täler in diesem sonst so schönen Land.
       
Im Voralpenraum ist es der Fön, der den Nebel vertreibt,
an den Flüssen im Landesinnern ist er hartnäckig und bleibt.
Die Umgebung kann man dann nur noch erahnen;
was löst sie dann endlich auf - diese Nebelschwaden ?

Wenn der Nebel sich senkt und er liegt schwer auf den Feldern,
sorgt er mit seinem Verschwinden für Wachstum in den Wäldern.
Der Nebel kann steigen, er ballt sich zu Wolken und die bringen Regen.
Egal wie er sich verwandelt, beides ist für die Pflanzenwelt ein Segen.

Die Tautropfen, sie halten sich in der Morgensonne an den Baumspitzen fest,
und dazu kommt Väterchen Frost, der sie durch Kälte erstarren lässt,
dann schauen wir verzaubert und sind total fasziniert ,
was die Natur vor unseren Augen so Wunderschönes inszeniert.

Die vielen Äste der Bäume, sie haben statt Laub weiße Spitzen,
die bei strahlender Sonne und blauem Himmel silbrig glänzend blitzen.
Ein Zauberwald – so könnte man das Ganze beschreiben.
Nur schade, denn das Schauspiel wird nicht lange bleiben.

So ist es mit vielen schönen Dingen im Leben,
g’rad jetzt, wo wir versuchen, anderen Menschen etwas abzugeben.
Ein Beispiel: der Pelzmärtel – er ist doch wohl überall bekannt ?
Er hat es mit einem frierenden Mann geteilt: sein Gewand !

Es soll wohl an einem 11. November gewesen sein,
egal an welchem Tag, in welchem Jahr, die Geste ist es allein !
Wir können uns jetzt auf die Vorweihnachtszeit freuen,
auf Glühwein, Gäns‘braten und Klöss‘ und viele andere Leckereien !